Jalapenos

Jalapeño ist einer der beliebtesten Chilisorten. Benannt wurden Jalapeños nach der Stadt Jalapa. Heute heißt diese Stadt in Mexiko „Xalapa de Enríquez“.

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Jalapeno-Chilipflanzen sind einfach in der Anzucht und dabei recht ertragreich. Deren Chilischoten können Sie schon grün ernten. Ob grün oder rot, sie lässt sich in vielen gerichten verwenden.

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Jalapeños

 

Jalapeños ist wohl die mexikanische Chili-Sorte, die auch über die Grenzen hinweg am bekanntesten ist. Sie sind fester Bestandteil der mexikanische und der Tex-Mex-Küche und angenehm in ihrer Schärfe.

 

Diese olivgrünen, länglich, dicken Chilis mit gekrümmter Spitze, verdanken ihren Namen der Hauptstadt Xalapa (ursprünglich Jalapa), des Bundesstaates Vercruz, Mexiko, wo sie als erstmals kultiviert wurden. Die Jalapeño-Pflanze wird bis zu eineinhalb Meter groß und ihre Schoten zwischen 5 und 10 cm lang und 2 bis 4 cm dick. Jede Pflanze trägt ca. 30 Früchte pro Jahr, im professionellen Anbau um die 120 Früchte. Jalapeños sind sehr dickfleischig und im inneren findet man meist drei getrennte Samenkammern. Je nach Anbau und Reife entwickeln sich an ihren bräunlich aussehende Risse, diese gelten in Mexiko als Qualitätsmerkmal, wohingegen sie in anderen Ländern als Mangel angesehen werden.

 

Ihr Geschmack erinnert ein wenig an säuerliche Paprika mit scharfer Note und eignet sich perfekt für Saucen, eingelegt oder als gefüllte Variante. Sie ist lecker gegrillt und in Salaten, oder als scharfe Beigabe auf Pizza und Burgern.

 

Jalapenos gehören zu den Capsaicin-Annuum-Arten, was so viel bedeutet wie dass sie Capsaicin enthalten und einjährige Pflanzen sind. Allerdings erfreuen gut gepflegte Jalapeño-Pflanzen auch durchaus mehrere Jahre.

 

Innerhalb der Jalapeños gibt es verschiedene Sorten, deren Schärfegrad variiert. Klassische Jalapeño Sorten sind beispielsweise NuMex, Hungarian Black, Early, Purple und Jaloro.

Milde Jalapenas bewegen sich bei Schärfegrad 4, wohingegen Hot Jalapeños einen Schärfegrad von 7 aufweisen. Generell kann man sagen, dass sich die verschiedenen Sorten zwischen 2.500 und 10.000 Scoville bewegen.

 

Im Mexiko werden Jalapeños auf um die 150 Quadratkilometern vorwiegend im Bundesstaat Veracruz und Oaxaca, sowie im Tal des Rio Papaloapan angebaut. Erhielten die Jalapeños ihren Namen ursprünglich von der Stadt Xalapa, in der sie einst zuerst kultiviert wurden, werden sie dort heute nicht mehr angebaut.

 

Frische Jalapeños erkennt man vorwiegend an der grünen Farbe, denn sie werden unreif geerntet und verkauft. In Mexiko werden sie frisch vor allem in Salsa verarbeitet, weil ihr Geschmack pikant bis scharf und ihre Konsistenz knackig ist.

 

Da sich frische Jalapeños nicht gut an der Luft trocknen lassen, wird ein Teil von ihnen erst im reifen Zustand geerntet. Dann werden sie mit Mesquiteholz geräuchert und so haltbar gemacht. Durch diesen Räucherprozess werden Jalapeños zu Chipotles, die einen rauchig scharfen Geschmack haben. Chipotles werden zu Pulver oder Paste verarbeitet, oder als ganze Frucht verkauft. Abgeleitet bedeutet Chipotles übersetzt so viel wie „Chili geräuchert“. Einwickelt haben die Azteken diese Art der Konservierung.