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Gießen

Um beim Chili Anbau zu brillieren ist das richtige Gießen ein wichtiges Thema. Paprika-Pflanzen reagieren schnell auf zu feuchtes Substrat. Bei Staunässe gehen Capsicum-Gewächse schnell ein. Zu wenig Wasser führt anderseits zu einer geringeren Ernte. Beim Abschätzen des Wasserbedarfs der Chilipflanzen sind einige Faktoren zu berücksichtigen. Natürlich die Temperaturen, Topfgröße, Erdfeuchtigkeit, Standort, Sorte, Tageszeit und Pflanzengröße. Dabei ist diese Aufzählung nicht annähernd vollständig. Was Sie zum optimalen  Bewässern von Chilipflanzen wissen sollten, erfahren Sie in diesen Beiträgen:


Bild Hydroponic Begriffe

Hydroponische Chili-Zucht

Bei der hydroponischen Pflanzenzucht wird auf Erde als Substrat verzichtet. Chilis in Hydrokultur wachsen in einem anorganischen Substrat. Üblich ist Blähton oder Perlit. Vorteile ist ein schnelleres Wachstum, höhere Erträge und weniger Krankheiten. Viele Erreger für Pflanzenkrankheiten werden durch infizierte Erde übertragen. Bei dem Anbau von Chilis in hydroponischen Systeme wird deren Wurzeln mit einer wässrigen weiter lesen …


Bild Pipette Wassertropfen

Destilliertes Wasser für Chilis

In Regionen mit hartem Leitungswasser, sollten Sie dieses mit destilliertes Wasser mischen. Diese Mischung vertragen Ihre Chilipflanzen beim Gießen besser. Bei der Destillation von Wasser wird es verdampft und aufgefangen. Dabei wird das ursprüngliche Wasser von Chemikalien und Mineralien getrennt. Eigentlich nicht schlecht, denn viel Kalk, Chlor, Natrium, Kalzium und Magnesium können Chili-Pflanzen auf Dauer weiter lesen …


Bild Tropfen auf Blatt

Luftfeuchtigkeit für Chilis

Chilis sind an einem feucht warmen Klima gewöhnt. Gerade die aus dem heutigen Brasilien stammenden Capsicum chinense mögen ein tropisches Klima. Mexiko hat unterschiedliche Regionen, von tropisch über subtropisch bis hin zu einem Steppenklima. Hier fühlten sich Capsicum annuum und frutescens recht wohl. In kühlen Gebieten mit geringer Luftfeuchtigkeit konnten sich Rocotos mit einem Trick ausbreiten. weiter lesen …


Bild Aquarium mit Osmosewasser

Osmosewasser für Chilis

Osmosewasser ist ein von Chlor, Kupfer, Mineralien und Keimen gefiltertes Wasser. Der Unterschied zum destilliertem Wasser liegt in der Herstellung. Während Osmosewasser durch filtern entsteht, wird Destilliertes durch verdampfen gewonnen. Gefiltert wird normales Leitungswasser zunächst mit einem Aktivkohlefilter. Hier bleiben Chlor und Eisen zurück. Danach wird es durch einen feinen Filter, der Membrane, gedrückt. Hier werden weiter lesen …


Bild brennende Chili

Chili-Pflanzen schärfer machen

Um vorhandenen Chilis schärfer zu machen, können Sie zu ein paar Tricks greifen. Eigentlich wird die Schärfe im wesentlichen durch die Chilisorte bestimmt. Da der Schärfegrad ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl von Chilis ist, ist der Scoville Wert meist im Internet oder auf der Samenpackung zu finden. Auf natürliche Weise wird die Schärfe der weiter lesen …


Bild Gießkanne

Chili-Pflanzen richtig gießen

Die meisten Chilipflanzen gehen ein, weil sie nicht richtig gegossen werden. Geschieht dies sorgsam, trocknet der Wurzelballen nicht aus. Sollte es bei aller Achtsamkeit trotzdem für kurze Zeit geschehen, erholt sich die Pflanzen nach dem Bewässern wieder recht schnell. Für Chilis ist Staunässe gefährlicher. Die Symptome bei trockenem Wurzelballen und Staunässe sind bei Chilis ähnlich. Blätter weiter lesen …