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Chili-Blätter

Ein guter Chili Züchter wird die Blätter seiner Chilipflanzen gut im Auge halten. Ein sattgrünes Chiliblatt deutet nämlich auf eine Pflanze hin, welche sich gerade wohl fühlt. Anhand von hängenden Blätter kann abgelesen werden wie es um den Wasserbedarf steht. Mangelerscheinungen teilt uns die Chili durch gelbe Blätter oder Flecken mit.

Krankheiten und Schädlingsbefall erkennen Sie zuerst an den Blättern, noch bevor es an Blüten, Früchten oder Wurzeln sichtbar wird.

Wie bei vielen anderen Nachtschattengewächsen, zum Beispiel Tomaten und Kartoffeln, ist der grüne Teil der Pflanze giftig. Er enthält das Alkaloid Solanin. Bei den Ureinwohnern Amerikas sollen Chiliblätter als Heilpflanze genutzt worden sein. Schwangeren Frauen wurde von den Chili-Blättern ein Tee gekocht um deren Wehen einzuleiten.

Lassen Ihre Pflanzen die Blätter hängen, heißt es nicht automatisch das sie zu wenig Wasser haben. Prüfen Sie zuerst, ob die Erde trocken ist. Manchmal sind die Symptome gleich bei Staunässe.


Bild Chili Blätter

Chili verliert Blätter

Wenn viele Chili-Blätter abfallen, sich gelb oder braun verfärben – bitte setzen Sie sich jetzt – ist das kein gutes Zeichen. Dass es der Chilipflanze nicht gut geht, ist leider sicher. Wird das Problem weder erkannt noch behoben, wird Ihre Chili schon bald eingehen. Ursachen Viele der Ursachen und Probleme sind leicht in den Griff zu bekommen. weiter lesen …