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Zierchilis

Zierchilis sind besonders kleine Sorten. Sie lassen sich einfach auf der Fensterbank züchten und nehmen wenig Platz ein. Die Grenze, wann eine Chilipflanze als Zierparika gilt würden wir bei 40 cm ziehen.

In Amerika gibt es einige beliebte Chilisorten die entweder wild wachsen oder für den Verkauf extra gezüchtet wurden. So etwa die Prairie Fire die in der Wildbahn wächst oder die robuste Poinsettia. Robust gezüchtete Sorten haben den Vorteil, dass sie an normal sterbliche Pflanzenliebhaber verschenkt werden. Bei schlechter Pflege gehen empfindliche Sorten natürlich schneller ein. Zierchilis die auf dem Grabbeltisch von Discountern verkauft werden sind meist so unempfindlich, dass sie auch bei einem DAC (dümmsten anzunehmenden Chilizüchter) wachsen.

Auf Anhieb fällt uns keine Zier-Chili Peperoni oder Paprika Pflanze ein, die nicht der Gattung Capsicum annuum zuzuordnen ist. Auch, wenn es heißt das diese einjährig sind, so werden die Chilis oft älter als 18 Monate und tragen zweimal Früchte, bevor sie anfangen zu schwächeln.

Sofern nicht anderes am Blumentopf steht sind Zierchilis ohne weiteres Essbar. Bei gespritzten Pflanzen ist sonst ein Hinweis vermerkt. Die Früchte sind bei einigen richtig schön bunt. Von grün über gelb, violett bis rot wechseln die Farben je nach Reifegrad der Chilischoten.

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Bild Chili Black Pearl

Chili Black Pearl

Den Namen schwarze Perle trägt die einzigartige Zierpaprika Black Pearl zu Recht. Ihre beerenartigen Früchte reifen von grün über schwarz nach rot ab. Natürlich sind die Früchte, welche wie kleine Kirschen aussehen, essbar. Eine wohlige, mittlere Schärfe macht sich dann im Mund breit und zaubert Ihnen ein Lächeln auf die Lippen. Denn Black Perl Chilis weiter lesen …